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Raumbeduftung – zwischen Wohlgefühl und Raumluftbelastung
Warum wir Düfte lieben, was sie mit unserer Raumluft machen und weshalb "natürlich" nicht immer unbedenklich bedeutet. Es ist wieder diese Jahreszeit. Draußen wird es früher dunkel, die Temperaturen sinken und drinnen machen wir es uns gemütlich. Kerzen werden angezündet, vielleicht steht ein Diffuser mit ätherischen Ölen auf dem Tisch und irgendwo duftet es nach Zimt, Vanille, Orange oder Tannennadeln. Wohnraumdüfte sind längst mehr als ein Mittel, um unangenehme Gerüche zu
romyjaskulka
vor 2 Tagen3 Min. Lesezeit


Riechen ist Fühlen – wenn Gerüche in Innenräumen zum Problem werden
Man betritt einen Raum und noch bevor man bewusst sagen kann, was eigentlich anders ist, ist da bereits ein Eindruck: angenehm, frisch, muffig, stechend, fremd. Manchmal genügt ein Geruch sogar, um uns innerhalb von Sekunden an einen Ort oder eine Situation zu erinnern, die Jahre zurückliegt. „Riechen ist Emotion“ – dieser Satz ist mir vom 14. Fachkongress der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute (AGÖF) besonders im Gedächtnis geblieben. Gleich mehrere Vorträg
romyjaskulka
4. Okt.5 Min. Lesezeit


Warum gutes Licht im Homeoffice über Konzentration, Wachheit und Schlaf mitentscheidet
Viele Bildschirmarbeitsplätze sind deutlich dunkler, als es auf den ersten Blick erscheint. Der Monitor leuchtet, Texte sind gut lesbar, vielleicht ergänzt eine Schreibtischleuchte das Licht. Damit wird die Beleuchtung von vielen als ausreichend betrachtet. Doch Licht erfüllt zwei unterschiedliche Aufgaben: Es ermöglicht gutes Sehen und Arbeiten und ist gleichzeitig der wichtigste äußere Zeitgeber für unseren circadianen (24 h-) Rhythmus. Ein Arbeitsplatz kann deshalb für die
romyjaskulka
6. Sept.4 Min. Lesezeit
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